Antwortbrief der DAH

Reinhausen, den 30.3.2007

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freundinnen und Freunde,

Teilnehmer/innen des 119. Bundesweiten Treffens der Menschen mit HIV/Aids haben sich im Rahmen des Forums mit dem Beschluss des Bundestages zur Drucksache 16/3615 befasst.

In der Diskussion konnten wir die Frage, ob die DAH oder regionale Aids-Hilfen versucht haben, sich in die Bundestagsdebatte einzubringen, bzw. die Parteien oder ihre Homo-Gruppen zu Standpunkten zu befragen, nicht erschöpfend beantworten. Vor allem weil niemand von solchen Initiativen Kenntnis hatte. Das muss nicht heißen, dass es keine gab.

Wir möchten Euch also auffordern,

uns zu informieren, welche Initiativen die DAH oder Mitgliedsorganisationen ergriffen haben, um die besonders in den Beschlusspunkten 3 und 7 erwähnten Maßnahmen in Frage zu stellen oder einer breiteren gesellschaftlichen Debatte zuzuführen,die Interessen von Menschen mit HIV/Aids in dieser Auseinandersetzung parteiisch zu vertreten,uns und andere Menschen mit HIV/Aids über aktuelle Entwicklungen auf dem Laufenden zu halten.
Bitte schickt Eure Antwort an Positiv e.V.. Die Freunde von Positiv e.V. werden für eine Informationsverbreitung sorgen.

Mit solidarischen Grüßen,

Teilnehmer/innen des 119. Bundesweiten Positiventreffens



Positionspapier

Das Positionspapier der Teilnehmer des 112. bundesweiten Positiventreffens zu diesem Thema findet Ihr hier.



Link zum Thema

Hinweisen möchten wir auch auf einen Blog-Artikel „Mit Justitia gegen Positive?"
http://www.ondamaris.de/?p=53


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